13.10.2011 18:30
Dieses ungewöhnliche Haus war eigentlich die Stell- macherei der Gutsanlage vom Schloss Klein Plasten.
Nach dem Krieg wurde es von der BHG (Bäuerliche Handelsgenossenschaft) als Verkaufsstelle für Sämereien, Gummistiefel und Gartenwerkzeuge genutzt.
In den 50er Jahren wurde der kirchturmähnliche Anbau errichtet, dort befand sich im EG ein Lager und im OG ein Bankschalter der BHG. Wir erwarben das Haus 1995 und begannen mit der Sanierung von EG und OG.
1997 wurde der Dachstuhl komplett erneuert, und ausgebaut. In diesem Zusammenhang wurde auch ein direkt am Haus befindliche Trafohaus abgerissen.
Ursprünglich zur Dauervermietung erwarben wir ein heruntergekommenes und völlig verbautes Reihenmittelhaus.
Im Ersten Bauabscnitt wurde das Haus entkernt, dann neu gedeckt, mit neuen Fenstern versehen und mit sanierter Fassade die nächsten Jahre stehen gelassen.